Die Gesellschaft für Bildung und Beruf e.V.

 

Die Gesellschaft für Bildung und Beruf e.V., mit Hauptsitz in Dortmund und weiteren Niederlassungen in Berlin, Fröndenberg und Beijing (VR China) wurde 1986 von namhaften Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft gegründet. Ziel und Aufgabe ist die Gewährleistung praxisnaher und hoch qualifizierter Ausbildung in enger Kooperation mit Universitäten, berufsbildenden Einrichtungen und Unternehmen.

Seit 1995 gehört GBB e.V. zu den ersten zertifizierten Bildungsunternehmen
(DIN EN ISO 9001:2008). Außerdem ist GBB e.V. ein zugelassener Träger nach AZAV.

Seit 1994 hat sich die GBB auf das Thema Asien-Pazifikraum spezialisiert. Über 3000 Teilnehmer haben an entsprechenden Bildungsmaßnahmen und Austauschprogrammen teilgenommen.

Als Full Service Dienstleister bietet die Gesellschaft für Bildung und Beruf e.V. das gesamte Spektrum der Aus- und Weiterbildung sowie unterstützender Kommunikationsmaßnahmen – von der Bedarfsermittlung, maßgeschneiderten Qualifizierungskonzepten bis hin zur kompletten Organisation und Durchführung Ihrer Trainings – und das auch international.

Mit dem Geschäftsfeld “Forschung, Innovation und Kommunikation” fördert die GBB Kommunikationsaktivitäten rund um das Thema “Innovation” durch Evaluation, Transferveranstaltungen, Workshops, Tagungen, der Erstellung von E-Learningmaterialien u.v.m..

In den letzten 15 Jahren sind Gebiete der internationalen Wirtschaftsbeziehungen und Technologietransfer im Mittelstand und Handwerk dazu gekommen. Auf nationaler und internationaler Ebene entwickelt die GBB Transferhilfen für den Mittelstand 4.0.

Im europäischen Raum führt die GBB bereits zum 2. Mal Projekte des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Rahmen der Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen aus Europa, durch.

Seit 2012 betreibt die GBB Projekte im Bereich kultureller Bildung und im Bereich von Kultur- und Kreativitätsmanagement. Mit ihrem Sitz im “Evinger Schloss” in Dortmund realisiert sie den Aufbau eines neuen kulturellen Zentrums im Dortmund. Sie betreibt aktiv den Aufbau des “Archivs für populäre Musik im Ruhrgebiet”, einem Musikarchiv, das inzwischen internationalen Ruf, durch Ausstellungen und Veranstaltungen erworben hat. 2015 bekam das Archiv den Spielstättenpreis des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.