Nationale Projekte

1Dez - by GBB-Schreiber - 0 - In
Menschen bewegen – SmartCity Recklinghausen
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Unter dem Begriff SmartCity werden ganzheitliche Entwicklungskonzepte verstanden, die weit über reine technische Lösungen hinaus gehen.
Mit seinem Pilotprojekt „Menschen bewegen – SmartCity Recklinghausen“ will die GBB-Gruppe einen Beitrag leisten, ganzheitlich das Thema zu verstehen. „Menschen bewegen“ ist somit doppeldeutig zu verstehen: Zum einen sind es die Bürgerinnen und Bürger, die smarte Stadtkonzepte mitentwickeln und tragen und zum anderen sollen neue digitale Lösungen genutzt werden, Menschen in diesen Prozess aktiv einzubinden. Mit seinen umfangreichen Forschungsprojekten im Feld sozialwissenschaftlich orientierter Technikforschung, der Untersuchungen zu digitalen Assistenzsystemen, Communitysoftware, Wirtschaft und Arbeit 4.0 ist die GBB-Gruppe gut aufgestellt, einen Beitrag für eine lebenswerte, soziale und nachhaltige Stadt zu leisten. Am Beispiel einer kleinen Großstadt sollen dabei verschiedene Formen der Entwicklung partizipativer smarter Lösungen wissenschaftlich erprobt und untersucht werden.Foto Jochen Welt, Landrat a.D.

Schirmherr des Pilotprojektes ist Hans-Joachim Welt, Landrat a. D. des Kreises Recklinghausen, Bürgermeister a. D. der Stadt Recklinghausen und ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages.

Evaluiert wird das Projekt durch das wisnet innovation research institute, An-Institut der University of Applied Sciences Europe, die den Masterstudiengang „Smart City Management“ anbietet.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Erich Behrendt – behrendt@gbb-gruppe.de

Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum eStandards
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Die GBB unterstützt die Arbeit des bundesweit tätigen Zentrum durch die Durchführung eine mobile Rundschau. In ganz Deutschland werden dazu Veranstaltungen mit Demonstrationen und Vorträgen durchgeführt. Das Zentrum wird finanziell gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und ist das größte Digitalförderprojekt des Mittelstandes in Europa.

www.estandards-mittelstand.de

Regionale Community Software Inklusion 4.0
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Ein grundsätzliches Problem für Menschen mit Behinderungen sind die räumlichen Distanzen zwischen Wohnorten/-heimen, den Werkstätten, ihren Außenarbeitsplätzen, Inklusionsbetrieben und anderen Arbeitgebern, sowie der betreuenden sozialen Einrichtungen insbesondere im ländlichen Raum. In diesem Kontext wird eine Community-Software konzipiert und als Prototyp entwickelt werden, die die regionalen Akteure vernetzt, und auch von den Menschen mit Behinderungen einfach zu bedienen ist. Das Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert.

inklusion4punkt0.net/rcs-inklusion-4-0

Netzwerk Inklusion 4.0
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Mit dem Innovationsform „INKLUSION 4.0 RUHR – digitale Unterstützungssysteme für Mitarbeitende mit kognitiven Einschränkungen“ wird mit Anbietern und Anwendern ein Netzwerk geboten, in dem die Anwendungsmöglichkeiten digitaler Assistenzsysteme in WfbM ausgelotet werden. In Workshops, Konferenzen und einer internetbasierten Wissens- und Kollaborationsplattform tauschen sich Anbieter und Anwender aus.
Die Gründung dieses Innovationsforum wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Das Netzwerk wird wissenschaftlich von einem Beirat unter Federführung von Prof. Dr. Katharina Lochner, University of Applied Sciences Europe, begleitet.inklusion4punkt0.net
RegHUB – Smart Social Solutions (RegHUB-S3)
Logo RegHub S3
Hauptziel des Forschungsprojekts ist es, Menschen mit Behinderungen vermehrt in Außenarbeitsplätzen von Werkstätten zu beschäftigen, indem neue digitale Assistenz- und Trainingssysteme entwickelt, erprobt und dauerhaft eingesetzt werden. Dazu gehören Verfahren der erweitertenRealität (Augmented Reality), virtueller Realität (Virtual Reality), interaktive und multimediale Trainings- und Bediensysteme einschließlich 3D-Druck Lernmodelle und 3D Scan.
Willkommenslotsen
Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt „Willkommenslotsen“ unterstützt Unternehmen bei der passgenauen Besetzung offener Stellen durch Geflüchtete und ausländische Fachkräfte.
Seit Mai 2016 sind 2 Willkommenslotsen für die Sensibilisierung und Beratung von Unternehmen in Dortmund und Umgebung aktiv.

 

Corporate Social Responsibility – WEGE-Projekt

 

medical-crossborder
Seit 2008 arbeiten wir mit verschiedenen Kliniken im Ruhrgebiet gemeinsam im Rahmen des Projektes. Es geht um die Optimierung der Versorgung von Patienten aus dem Ausland.

medical-crossborder.com